• Fallstudie
  • Leitung eines Industrietransfers an verschiedenen Standorten in Europa

Leitung eines Industrietransfers an verschiedenen Standorten in Europa

Der Kunde

Ein weltweit führendes Unternehmen der Wasseraufbereitung und Abfallentsorgung.

Unser Kunde, eine Unternehmenseinheit eines Großkonzerns, die Industrieanlagen herstellt, hat eine schrittweise Übergangsphase eingeleitet, um zu einem Profitcenter zu werden. Die Unternehmensleitung hat eine Rationalisierungs- und Wettbewerbsstrategie in 2 Phasen definiert: ein Industrietransfer zur Optimierung der industriellen Präsenz in Europa und eine Rationalisierung des Produktportfolios.

IAC wird für ein Jahr damit beauftragt, die Transfertätigkeiten zu strukturieren, zu planen und zu leiten. Dieses Projekt erfordert eine Zusammenarbeit von 4 unterschiedlichen Standorten in 2 verschiedenen Ländern.

Wettbewerbsdiagnose

IAC führt im Vorfeld eine Wettbewerbsdiagnose durch, dank der ein Verlagerungsszenario validiert wird.

Identifizierung und Minimierung der Risiken

IAC leitete gezielte Workshops, um ein Value Stream Mapping des gesamten Produktionsprozesses durchzuführen. Durch dieses Mapping war es möglich,

  • das Projekt in Arbeitsbereiche, die mit der Verlagerung verbunden sind, zu gliedern: Immobilien, Personalbereich, Dokumentation, Produktion, ERP, Beschaffung, Logistik, Qualität.
  • die Verbesserungsschwerpunkte zu identifizieren, die umzusetzen sind, indem man sich den Transfer zunutze macht.
  • die mit der Verlagerung verbundenen Risiken zu identifizieren und einen Plan zur Minimierung dieser Risiken auszuarbeiten.

Aufstellung des Zeitplans

Das VSM und der Aktionsplan werden in einen Zeitplan mit einem Zieltermin für das Ende des Transfers verwandelt. Für den Fall von Abweichungen vom ursprünglichen Aktionsplan wurden außerdem alternative Szenarien ausgearbeitet, um sicherzustellen, dass die Frist für den Abschluss des Transfers eingehalten werden kann.

Leitung des Transfers

Die Lenkungsphase stützt sich auf den aufgestellten Zeitplan und auf wöchentliche Besprechungen der Lenkungsgruppe. Das Instrument iObeya ermöglicht ein visuelles Management an mehreren Projektstandorten, wodurch die Entfernungen zwischen den Beteiligten, die sich an 4 Standorten und in 2 verschiedenen Ländern befinden, überwunden werden.

- Umsetzung des Transfers, bei gleichzeitiger Beseitigung der Qualitätsmängel-Risiken und möglicher Abweichungen vom Zeitplan

- Schulung der Mitarbeiter in der Handhabung der neuen Produktionsanlagen

- Während der Verlagerung ging kein einziger Produktionstag verloren      

Das entsprechende Know-how


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