• Fallstudie
  • Leitung des Redesign-To-Cost-Projekts eines Nahverkehrszuges, um die Rentabilität des Programms zu gewährleisten

Leitung des Redesign-To-Cost-Projekts eines Nahverkehrszuges, um die Rentabilität des Programms zu gewährleisten

Der Kunde

Ein weltweit tätiges Unternehmen der Schienenfahrzeugindustrie und Pionier im Bereich der Hochgeschwindigkeitszüge.

Ein neuer, vielseitiger und höchst innovativer Nahverkehrszug, der zwar auf dem neusten Stand der Technik ist und überdurchschnittliche Leistungen aufweist, aber den Zielen in 2 entscheidenden Bereichen noch nicht gerecht wird: Kosten und Gewicht. Die Verbesserungsansätze sowie die Chancen und Risiken müssen hier so schnell wie möglich, das heißt vor der Zulassung des Zuges, bewertet werden, denn danach sind die Änderungsmöglichkeiten begrenzt.

Einrichtung einer Reihe von Maßnahmen mit 8 IAC-Consultants, um zusammen mit den verschiedenen Mitarbeiterteams an unterschiedlichen Standorten des Kunden die 16 Untersysteme, aus denen der Zug besteht, genau zu untersuchen:

  • Den technischen und wirtschaftlichen Perimeter und den Bezugswert für das Gewicht bestimmen
  • Die Treiber für Kosten und Gewicht identifizieren (wobei die Verringerung des Gewichts ein Kostentreiber ist)
  • Die Verbesserungsansätze (Prüfung/Lösungen für die Einhaltung der Spezifikationen und Normen, Konstruktion, Lieferant, Herstellung, Kompromiss zwischen Gewicht und Kosten) identifizieren
  • Bewertung der Chancen und Risiken der Verbesserungsmöglichkeiten von Kosten/Gewicht sowie der Anstrengungen/Fristen/Risiken, die in Bezug auf den Projektzeitplan und, wenn nötig, der Retrofit-Möglichkeiten mit deren Umsetzung verbunden sind
  • Konsolidierung und Formulierung einer Empfehlung für die Projektleitung

Erstellung eines Portfolios an Verbesserungsmöglichkeiten, zusammen mit den Mitarbeitern des Kunden, das es ermöglicht, die Kluft zwischen Ist- und Zielkosten bzw. zwischen Ist- und Zielgewicht drastisch zu verringern

Das entsprechende Know-how


Schließen