• Fallstudie
  • Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit eines Herstellers von Schranktüren

Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit eines Herstellers von Schranktüren

Der Kunde

Ein in Frankreich und Europa bekanntes Unternehmen auf dem Markt der Schranktüren.

In einer Branche mit starkem Wettbewerb und geringen Gewinnmargen, in der die Produkte im Wesentlichen über zwei große Baumärkte verkauft werden, möchte unser Kunde

  • seine Position auf dem Medium- und Premium-Marktsegment stärken, indem er für ausreichende Margen sorgt, um sich weiterzuentwickeln.
  • ein sehr wettbewerbsfähiges Produkt für das Niedrigpreissegment entwickeln (ein Segment, in dem er nicht vertreten ist), um Marktanteile abzugreifen und sich langfristig ein zusätzliches Business zu sichern.

IAC hat die Aufgabe, 2 Ziele zu erreichen:

  • Ein Redesign-To-Cost für das Medium- und das Premium-Marktsegment mit einer Reduzierung der Zielkosten von 10 %
  • Ein Design-To-Cost des Produkts für das niedrige Preissegment, das 30 % unten den Zielkosten der Produkte des mittleren Marktsegments liegen soll

Zusätzlich zu den Consultants wird dem Kunden ein Projektmanager zur Verfügung gestellt, der die Aufgabe hat, diese 2 Projekte gleichzeitig zum Ziel zu führen, unter Einhaltung von Fristen, die der Markt und die Nachfrage nach Produkterneuerungen unserem Kunden auferlegen.

Ein Prozess in 3 Schritten (Analysieren/Suchen/Validieren) wird angewendet, sowohl für das Redesign-To-Cost als auch für das Design-To-Cost-Projekt.

Im Rahmen des Design-To-Cost-Projekts werden jeder Funktion Zielkosten zugeteilt, um sich wirtschaftliche Ziele zu setzen, die für die Definition des neuen Produkts erforderlich sind.

Neben der Suche nach technischen Produktivitätsgewinnen werden 2 Arten von Maßnahmen im Bereich der Beschaffung ergriffen:

  • Alternative, wettbewerbsfähigere Lieferanten finden und Angebote zu den wichtigsten Komponenten einholen. Durch dieses Benchmarking der Einkaufspreise konnten letztere mit den aktuellen Lieferanten neu verhandelt und die kompetentesten Lieferanten für die Entwicklung des neuen Produktangebots ausgewählt werden.
  • Workshops zur Ideenfindung direkt mit und bei den Lieferanten durchführen, um die vielversprechendsten Optimierungsmöglichkeiten und bahnbrechendsten Innovationen zu bestimmen und zu validieren

Bei beiden Projekten können durch eine detaillierte technische Wettbewerbsanalyse Diskrepanzen zu den Wettbewerbern aufgedeckt werden, denen sich das Projektteam anschließend annimmt, um Entwicklungen und neue Konzepte auszuarbeiten.

Das Design-To-Cost-Projekt erfolgt bei unserem Kunden im Rahmen einer Forschungsarbeit, die größtenteils über den Crédit d‘Impôt Recherche (staatlicher Zuschuss für F&E-Tätigkeiten von Unternehmen) finanziert wird. Bei diesem Projekt wurde eine technische Innovation, die für die Einhaltung des Kostenziels entscheidend ist, patentiert.

- Ergebnisse, die die Ziele übertreffen, für das Medium- und das Premium-Marktsegment, mit validierten Kostensenkungen von 15 %.

- Ein Produkt für das Niedrigpreissegment zu Zielkosten und ein intensiv geleiteter Industrialisierungsprozess, um das Markteinführungsdatum nicht zu verpassen.

- Dank dieses wichtigen Projekts konnte unser Kunde seinen größten Konkurrenten überholen und ist zum Marktführer des Niedrigpreissegments geworden.

Das entsprechende Know-how


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