Umsetzung des (Re)Design-to-Value & Cost

Das Design-to-Cost und das Redesign-to-Cost (auf Deutsch: zielkostenorientierte Konstruktion/Neukonstruktion) sind Methoden, die darauf abzielen, die Fertigungskosten eines Produkts zu kontrollieren und zu optimieren, unter Beibehaltung der vom Kunden vorgegebenen Leistungsmerkmale. 

Das Design-to-Cost, eine Methode, die lange als fachspezifisch angesehen wurde, gehört heute zu den gängigen Kostensteuerungs- und Wertschöpfungsinstrumenten der Führungsteams von fast allen verarbeitenden Industrien. Sie basiert auf der Wertanalyse und hat zur Entwicklung von zahlreichen Varianten und Erweiterungen geführt, wobei die überzeugendste wohl das Redesign-to-Cost ist.

Umsetzung des (Re)Design-to-Value & Cost

Dank über 30 Jahren Erfahrung sind wir in der Lage, uns an neue Anforderungen der Märkte, in denen sich das Design-to-Cost auf andere Anwendungsfelder ausgeweitet hat, anzupassen:

  • Das Design-To-Market

    Zur Verkürzung/Sicherung des Markteinführungszeitplans eines neuen Produkts.

  • Das Design-To-Weight

    Zur Reduzierung/Kontrolle des Gewichts des Produkts (Luftfahrt, Verteidigungsindustrie, Automobilindustrie, etc.).

  • Das Design-to-Value & Cost

    Um zusätzlichen, vom Kunden wahrgenommenen Produktwert zu schaffen und die Wettbewerbsposition eines Produkts in seinem Marktsegment zu stärken.

  • Das Design-To-Performance

    Um die Leistung eines Produkts bei gleichbleibenden Kosten zu erhöhen.

  • Das Design-To-Total Cost of Ownership

    Um die Kosten des gesamten Lebenszyklus des Produkts zu optimieren, unter Berücksichtigung der Instandhaltungskosten (Instandhaltung unter Betriebsbedingungen/vorbeugende Instandhaltung, After-Sales-Service, je nach Anwendungsfeld) oder durch Lean Engineering, um die Ressourcen und Entwicklungszeitpläne zu optimieren.

Unabhängig von den unterschiedlichen Bezeichnungen ist es entscheidend, den Design-to-Cost-Ansatz zu wählen, der für Ihre Wettbewerbsherausforderungen geeignet ist.

Dank der 1600 DtC- und RDtC-Projekte, die wir bisher durchgeführt haben, verfügen wir über genug Abstand und das erforderliche Vertrauen, um einen Ansatz definieren zu können, der Ihren Bedürfnissen gerecht wird und in Ihrem spezifischen Umfeld und angesichts Ihrer Herausforderungen relevant ist.

Eine Antwort auf Ihre Anforderungen an neue Produkte mit dem Ziel:

  • mehrere Konzepte miteinander zu vergleichen und Sie bei Ihrer Wahl zu beraten
  • ein neues, wettbewerbsfähiges Produkt zu entwickeln, um Ihr Produktsortiment in Schwung zu bringen
  • für die besten Voraussetzungen zu sorgen, um einen Auftrag über eine Ausschreibung zu erhalten und dies innerhalb kürzester Zeit
  • den Zeitplan für die Markteinführung eines neuen Produkts zu sichern
  • sich durch innovative Lösungen von der Konkurrenz abzuheben

Eine Antwort auf Ihre Anforderungen an neue Produkte mit dem Ziel:

  • Ihre operativen Gewinnmargen zu erhöhen und neue Marktanteile zu gewinnen
  • die Konstruktion eines Produkts an neue Verkaufsprognosen anzupassen
  • durch innovative Weiterentwicklungen für zusätzlichen Kundenwert zu sorgen
  • technologische Bausteine oder standardisierte Module zu entwickeln

Das frühzeitige Einbeziehen aller Akteure, die den Bedarf bestimmen und die technischen Antworten darauf ausarbeiten, verspricht überzeugende Ergebnisse.

Das Design-to-Cost plädiert für eine präzise Ausrichtung auf die Kundenbedürfnisse zur Integration von und zur Suche nach Einsparungen. Das Simultaneous Engineering bricht mit der impliziten Verteilung der Rollen, bei der die Ressourcen, die der Produktkonstruktion gewidmet sind, sich um den Kundennutzen sorgen, während die Kostenkontrolle in den Aufgabenbereich der Akteure der Supply Chain fällt.

Diese Methode ermöglicht es, die Hebel der Spezifikationen, der Produktkonstruktion und ihrer Industrialisierung im weiteren Sinne zu aktivieren, um alle direkten Kosten eines Produkts zu verringern.

Im Gegensatz zu den meisten Cost-Killing-Methoden hat das (Re)Design-To-Cost den Vorteil, den vom Kunden wahrgenommenen Wert beizubehalten bzw. zu verbessern.

Unsere Mitarbeiter sorgen dafür, dass Ihre Produkte wieder wettbewerbsfähig werden, indem sie alle verfügbaren Hebel zur Kostensenkung und Einführung von Innovationen vollständig umsetzen.

Unsere Methodik in 7 Schritten:

  • Stets ehrgeizige Ziele setzen

    In Absprache mit dem Projektleiter oder der Geschäftsleitung sollten für jedes (Re)Design-To-Cost-Vorhaben im Vorhinein ehrgeizige, aber erreichbare Ziele gesetzt und diese dem ganzen Team kommuniziert werden. Über eine erste Phase, in der wir aktiv zuhören und eine Diagnose erstellen, aber auch mit Hilfe der Verwendung von bisherigen Erfahrungen sowie unserer hauseigenen Instrumente, arbeiten unsere Manager Zielvorschläge für Sie aus, damit das Projekt gut verläuft und von Erfolg gekrönt ist.

  •  Für die Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure sorgen

    Bei dieser Art von Projekt ist eine gute Zusammenarbeit besonders wichtig. Sie sollten deshalb die erforderlichen Ressourcen aufbringen, um dafür zu sorgen, dass die entscheidenden Funktionen hinter dem Projekt stehen. Unser Team verwendet bei seiner Vorgehensweise das Prinzip des „just needed“ und arbeitet einen maßgeschneiderten Arbeitsplan aus, der Zeiträume für Diskussionen im kleinen Kreis sowie für Arbeitssitzungen in größeren Gruppen vorsieht.

  • Die Lieferanten und Partner aktiv einbeziehen

    Die Notwendigkeit, die wichtigsten Partner einzubeziehen, lässt sich nicht mehr abstreiten: Tun Sie dies nicht, so entgehen Ihnen 50 % des Untersuchungsumfangs. Dank unserer Erfahrung und unseres Partnernetzwerks integrieren wir die existierenden Partner auf sinnvolle Weise oder sorgen dafür, dass neue Fachleute an gezielt ausgewählten Projekten mitarbeiten. Wenn das Thema dazu geeignet ist, fungieren wir als Katalysatoren für Begegnungen zwischen Mitarbeitern von verschiedenen Unternehmen, die nicht direkte Konkurrenten sind, damit sie sich über bewährte Methoden austauschen können.

  • Für ein breites Verständnis der Kostentreiber sorgen

    Die zögerliche Bereitschaft der Mitarbeiter, schnell neue technische Lösungen zu beziffern, führt oft dazu, dass der Sinn des Design-to-Cost verloren geht. Unsere Erfahrung und unsere internen Reverse-Costing-, Benchmarking- und Sourcing-Instrumente ermöglichen es hingegen, gleichzeitig mehrere Alternativen bis zum benötigten Stadium zu prüfen, um sie zu vergleichen und somit eine Entscheidungshilfe zu haben.

  • Kompromisse eingehen und die Risiken akzeptieren

    Setzt man sich ein ehrgeiziges Ziel, so ist es gut möglich, dass die vorgeschlagenen Lösungen die gewohnten Arbeitsweisen von Grund auf ändern und dass neue Risiken auftauchen: Einwände oder Warnungen können von allen Funktionen des Unternehmens kommen, die direkt mit dem Produkt in Verbindung stehen (Vertrieb, Technik, Produktion, Einkauf, etc.), oder von den Lieferanten. Unsere Mitarbeiter besitzen die Fähigkeit, Ihren Teams und Fachleuten dabei zu helfen, verschiedene Szenarien mit den jeweiligen Gewinn-, Infragestellungs- und Risikoniveaus strukturiert auszuarbeiten, um es Ihnen zu ermöglichen, sich zu orientieren, abzuwägen und Entscheidungen zu treffen und dabei einen klaren Überblick über alle Möglichkeiten zu haben, angefangen bei der einfachen Optimierung bis hin zu den innovativsten Lösungen.

  • Das Projekt bis zur Implementierung begleiten

    Unsere Erfahrungen haben uns gelehrt, dass größte Achtsamkeit geboten ist, um die auf dem Papier herausgestellten Gewinne in handfeste Einsparungen zu verwandeln. IAC konzentriert sich auf konkrete und messbare Ergebnisse. Unser Vergütungssystem basiert im Übrigen teilweise auf dem Prinzip der Bezahlung für das Erreichen greifbarer Ergebnisse.

  • Den Ansatz in der Unternehmenskultur verankern

    Dieser Ansatz, der alles andere als opportunistisch und inkrementell ist, wird in Unternehmen angewendet, die verstanden haben, dass dazu eine tiefgreifende Veränderung in der Unternehmenskultur notwendig ist. Unsere Mitarbeiter sind es gewohnt, die Konstruktion eines Produkts in Richtung der exakten Erfordernisse zu lenken, den ausgedrückten Bedarf systematisch zu hinterfragen und, im Rahmen des Möglichen, mit dem Auftraggeber (B to B) oder dem Marketing (B to C) Gespräche zu führen. Es geht hier am Ende darum, das Empfinden und die Verhaltensweisen von ganzen Gruppen innerhalb des Unternehmens zu ändern, indem die erzielten Ergebnisse positiv hervorgehoben werden, und sie außerdem dazu zu ermutigen, in der Zukunft Initiativen zu ergreifen.

Depuis plus de 30 ans, IAC Partners apporte du rythme et de la méthode grâce à une méthodologie certifiée par l’Afnor.

Notre certification OPQCM garantie à nos clients des résultats concrets et intègre les techniques liées aux nouveaux enjeux de l’industrie :

  • Fabrication additive 
  • Ecoconception 
  • Internet des objets
  • Personnalisation
  • Etc.

Par exemple, une démarche d’écoconception peut être entreprise en parallèle, afin qu’un produit déjà sur le marché intègre des fonctionnalités respectueuses de l’environnement. Un industriel, pourra réviser sa politique produit et la promesse marketing associée tout en augmentant les marges et la valeur perçue.

D’un point de vue financier, les projets de Design to Cost ou de Redesign to Cost permettent, sous certaines conditions, de réduire les coûts de 20% à 30% (suivant les secteurs). Des projets ayant dépassé les 50% de gains existent, grâce à la remise en cause profonde des spécifications et à des partis pris technologiques. La réduction de l’impact environnemental et l’amélioration de la qualité et des délais font partie des intérêts connexes à cette démarche.

De nombreuses entreprises font aussi le choix de relocaliser une partie de leur production. L’application de cette méthodologie prend alors tout son sens car elle permet de décomposer les coûts et donc de cerner les fonctions à conserver, à améliorer ou à supprimer. Les exemples de relocalisations réussies sont nombreux. Citons le cas d’Atol, de SEB ou encore de Veloscoot. Ces relocalisations réussies passent ainsi par une redéfinition des processus de production pour réduire au maximum les interventions manuelles et donc annuler l’avantage compétitif des BCC (lire à ce sujet notre publication ‘Relocalisation en France : Yes we Can!’).

Grâce à leur expérience multi-sectorielle, nos experts vous font bénéficier de solutions audacieuses, ayant fait leurs preuves dans le cadre d’autres projets. Leur expérience vous garantit aussi l’engagement de tous les acteurs. En effet, un nouveau processus ne fonctionne que s’il intègre les contraintes de l’ensemble des parties prenantes.

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