Optimierung Ihres Produktportfolios

Einer der Bestandteile der Marketingstrategie ist das Produktportfolio. Es lässt sich als die Gesamtheit aller vom Unternehmen vertriebenen Produkte definieren, unabhängig davon, ob es sich um neue Produkte handelt oder solche, die schon lange im Sortiment sind.

Optimierung Ihres Produktportfolios

Die Produktportfoliopolitik umfasst:

  • die mit den Eigenschaften/Leistungen/Funktionen der Produkte oder Dienstleistungen verbundenen Varianten
  • die Personalisierungen für einen Kunden
  • das Design
  • die Verpackung
  • die Marke, unter der das Produkt verkauft wird
  • die Normen und Label

All diese Produkte wurden entwickelt, um Bedürfnisse zu befriedigen. Diese Bedürfnisse können auf jedem Zielmarkt unterschiedliche Merkmale aufweisen. Außerdem erhöhen der Erneuerungsrhythmus eines Sortiments und die erforderlichen Weiterentwicklungen (technische, normative, etc.) die Vielfalt eines Produktportfolios.

Daraus ergibt sich eine große Anzahl an Produktvarianten, die dazu dienen, den Bedürfnissen eines jeden Kunden gerecht zu werden.

In der Vergangenheit stützten sich die Unternehmen auf folgende Produktpolitik, um die vielfältigen, spezifischen Bedürfnisse jedes Kunden/Marktes (etc.) zu bedienen:

Bedürfnis ► Spezifische Studie/Für die Lieferung personalisiert ► Lieferung

Dieser Ansatz führt zu einzigartigen Produkten, die nur schwer wiederverwendet werden können, um anderen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Folglich sind die Kosten für Entwicklung, Fertigungshilfsmittel, Marketing, etc. nur schwer aufteilbar, was jedoch für Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist.

Zu den Standardisierungslösungen kann die Herstellung von „Envelope“-Lösungen genannt werden, die alle Bedürfnisse abdecken, selbst wenn manche Funktionen nicht systematisch verwendet werden.

Dieser Ansatz stößt schnell an seine Grenzen, denn die überflüssigen Funktionen stellen unnötige Mehrkosten dar.

Die Herausforderung der Unternehmen besteht darin, weiterhin eine erkennbare Produktvielfalt anzubieten, und dies zu den genau erforderlichen Kosten und unter Beibehaltung der Vorteile der Rationalisierungstätigkeiten, die bereits durchgeführt wurden, um die Bereitstellungsfristen der Ware zu verkürzen.

Das erfolgreiche Management dieser „anpassbaren“ Vielfalt, die alle Zielbedürfnisse abdeckt, ermöglicht Ihnen eine (vollständige oder teilweise) Optimierung Ihrer:

  • Verwaltungskosten
  • Produktionskosten
  • Analyse/Forschungskosten
  • Lieferfristen/Time-to-Market
  • Instandhaltungskosten

Die von IAC verwendete Methode wird gleichzeitig auf die Produkte und auf die firmeninternen Prozesse angewendet.

Die modulare Konstruktion und das Platforming sind 2 Konstruktionsweisen, die es ermöglichen, mittels der Prinzipien einer späteren Differenzierung und einer industriell flexiblen und im Laufe der Zeit erweiterbaren Architektur die Produktkonstruktion an die gewünschte Vielfalt anzupassen.

IAC hat zusammen mit seinen Kunden ein fundiertes Know-how in diesen Ansätzen entwickelt, das es ihnen ermöglicht, ihre interne Vielfalt zu reduzieren und dabei gleichzeitig nach außen eine für den Kunden deutlich sichtbare und ausreichende Produktvielfalt anzubieten. Das Ergebnis ist eine rationalisierte Produktion und eine erfolgreiche Kostenkontrolle.

In organisatorischer Hinsicht hat IAC im Laufe der Arbeit an seinen Projekten festgestellt, dass ein großer Teil der Produktvielfalt durch eine mangelnde Kapitalisierung bisheriger Projekte verursacht wird. Bei jedem neuen Bedürfnis wurde die Analyse/Studien-, Konstruktions-, Einkaufs- und Produktionsarbeit jedes Mal wieder neu begonnen, ohne zu prüfen, ob es vielleicht interessant sein könnte, eine existierende Lösung zu verwenden.

IAC unterstützt Sie dabei, die erforderliche Organisation und die entsprechenden Prozesse umzusetzen, um die Studien, Lösungen und Produkte zu nutzen, die bereits im Unternehmen erarbeitet wurden. Die von IAC verwendeten Instrumente kommen beim Auftragseinholungsprozess, bei dessen Bearbeitung und der Produktfertigung zum Einsatz.

Dieser Vorgang führt zum Beispiel zu einer internen Standardisierung des Angebots (neue Kodifizierung der Bauteile nach Varianten und Optionen), zum Versprechen eines standardisierten Produkts, wenn dieses existiert, und zu einer vereinfachten Personalisierung, wenn erforderlich.

Am Ende stehen verkürzte Lieferzeiten und geringere Fertigungskosten.

Daneben hat diese Maßnahme auch den Effekt, dass Sie dazu gebracht werden, Ihre Produktangebotsstrategie zu überdenken, um so viele Zielkunden wie möglich zu erreichen, die sowohl Standardware als auch personalisierte Produkte suchen.

Greifbare Ergebnisse bei jedem Projekt
Unsere Fallstudien entdecken
Schließen