Optimierung und Sicherung Ihrer Entwicklungsprozesse

Die Optimierung des Entwicklungsprozesses ist eine Vorgehensweise, bei der es darum geht, die einzelnen Schritte des Entwicklungsprozesses in einem Mapping darzustellen, um die Verbesserungsansätze und die zu minimierenden Risiken zu identifizieren und zu beschreiben

Optimierung und Sicherung Ihrer Entwicklungsprozesse

Die Ziele dieser Methode orientieren sich an den industriellen QKF-Herausforderungen:

  • Q: die Qualität des Produkts und/oder der Dienstleistung verbessern
  • K: die Entwicklungskosten senken, Effizienz und Engagement der Beteiligten erhöhen
  • F: die Ausführungs- und Markteinführungszeiten verkürzen 

Die Phase der Ausarbeitung eines Entwicklungsprozess-Mappings, auch Wertstromanalyse oder VSM (Value Stream Mapping) genannt, sorgt dafür, dass alle Beteiligten ein gemeinsames Ziel vor Augen haben:

  • Das qualitative Ziel ist die Möglichkeit für jeden einzelnen, seine Arbeit im Entwicklungsprozess, an dem mehrere Abteilungen oder Unternehmensbereiche beteiligt sind, einzuordnen und sich mit den anderen über die eigenen Herausforderungen Schritt für Schritt auszutauschen.
  • Das quantitative Ziel besteht darin, die Bewertung dieser Herausforderungen für Qualität, Kosten und Fristen zu konsolidieren.

Diese Phase der gemeinsamen Ausarbeitung des Mappings ermöglicht es, durch einen Bottom-up-Ansatz die zu minimierenden Risiken und die Verbesserungsmöglichkeiten, die zu instruieren und umzusetzen sind, herauszustellen.

In der Phase des Mappings geht es darum, die 4 Verbesserungsansätze des Entwicklungsprozesses zu identifizieren:

  • Organisation

    Die Eingangs-/Ausgangsdaten bei jedem Schritt validieren.

    Den Soll-Prozess definieren: Rollen, Aufgaben, Meilensteine.

    Die Ausführungszeiten und Erfolgsbedingungen bestätigen.

  • Prozess

    Jeden Schritt in Form eines Workpackage beschreiben (ein vollwertiges Teilprojekt).

    Für jeden Schritt das „just needed“ definieren.

    Die Information mit den Schnittstellen teilen.

  • Know-how

    Pro Aufgabe und Profil benötigte Kompetenzen und erforderliches Know-how.

    Wenn nötig, einen Plan für die Entwicklung von Fachkenntnissen erarbeiten.

    Die vorhandenen Instrumente verbessern (Reporting, Informationsübertragung, ...).

  • 4.0-Instrumente und Möglichkeiten

    Das Ökosystem der Instrumente vereinfachen (für die Sachdienlichkeit der Daten sorgen)

    Die Möglichkeiten von 4.0 identifizieren: Big Data, loT, etc. – kurzfristig und mittelfristig.

  • Die Herausforderungen identifizieren und hervorheben (Risiken und Möglichkeiten; den oder die Zielmärkte eingrenzen)

  • Abteilungsübergreifende Workshops durchführen, um die Wertstromanalyse des Prozesses zu konsolidieren

  • Das VSM formal festhalten: visuelles Material, das allen zur Verfügung steht

  • Die Einsparungsmöglichkeiten jeden einzelnen Schrittes des Prozesses quantifizieren

  • Die verschiedenen identifizierten Ansätze nach Prioritäten ordnen (Schaubild Einsparungsmöglichkeiten/Schwierigkeiten)

  • Den Implementierungsplan der „Quick-Wins“ strukturieren

  • Den Soll-Prozess mit Hilfe einer Workpackage-Methode (Work Breakdown Structure) dokumentieren

  • Das Vorankommen steuern (OBEYA-Methode)

  • Den Soll-Prozess mit Hilfe einer Workpackage-Methode (Work Breakdown Structure) dokumentieren

  • Die Veränderungen und die Kommunikation mit den Bereichsleitern betreuen

     

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